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Teilnehmerstimmen

 

[zu den Berichten erwachsener Kursteilnehmer]

Strenge Chinesen unterrichten Kung-Fu

Ich besuche nun schon ein Jahr den Kung-Fu Kurs von Herrn Stingl.
Und so kam ich dazu:
Meine Mama wollte es sich "einmal anschauen", aber ich dachte, dass sicher ein strenger Chinese unterrichten würde und wollte noch nicht mitmachen. Aber als wir dann dort waren, merkte ich, wie sehr ich mich getäuscht hatte. Kung-Fu hat sich schnell nach oben gearbeitet und ist im Moment neben Chorsingen mein Lieblingskurs. Jetzt lernen/wiederholen wir gerade die "Fünf-Schritte-Bewegung" und machen Fallübungen. Wir wärmen uns ungefähr eine halbe Stunde auf, und dann üben wir. (Aber nicht so wie in den meisten Filmen!)

Sita S., 10

Mein bester Freund ist Koreaner

Wie ich zu Kung-Fu gekommen bin:
Mein bester Freund ist Koreaner. Er lernte auch Kung-Fu, aber dorthin, wohin er ging, wollte ich nicht. Nach einiger Zeit kam meine Mami mit einer Werbung von diesem Kung-Fu und seitdem mache ich mit meinem Freund hier Kung-Fu, und mir macht es viel Spaß.

Nikolai R., 11

Kung-Fu ist cool!

Kung-Fu ist echt cool, cool weil auch Mädels sich verteidigen und keine Angst haben müssen. Es gibt z.B. Affen- oder Hunde-Kung-Fu, das ist toll, obwohl es sehr lustig aussieht. Man könnte es bei Lehrern gut gebrauchen (manchmal), wenn man sich trauen würde - also ich tue es nicht.

Beim Kung-Fu ist auch super, dass die Übungen sehr leicht sind und schnell. (Es sieht nur schwer aus.)

Wenn sich jemand nicht auskennt, dann hilft Herr Stingl uns immer. Tja, und der Spaß, den wir haben, das ist echt Spitze. Die Shaolin Mönche sind ein Vorbild für uns alle.

I love Kung-Fu!

Corinna L., 12

Kung-Fu, ein Kampfsport der speziellen Art

Kung-Fu ist für mich ein Kampfsport der speziellen Art. Ich habe einmal gelesen, wenn man Kung-Fu ausübe, träge dies zum Einklang zwischen Körper, Geist und Seele bei. Natürlich ist da noch der Effekt der Selbstverteidigung. Die Shaolin Mönche entwickelten die Technik des Kung-Fu nur zur Verteidigung ihres Klosters. Ich persönlich bin zum Kung-Fu-"Unterricht" nur aus einem einzigen Grund gegangen:

Ein Freund von mir wurde von einer Gruppe Halbstarker attackiert, und auch ich wurde, zwar in England angegriffen. Abschreckungsmethoden wie E-Schock wären meiner Meinung nach nicht passend. Dann entdeckte ich die Werbung für Kung-Fu. Seither gehe ich zum Kung-Fu-Unterricht und bereue es nicht. Dieser Kampfsport steigert nämlich sehr die Kondition und Beweglichkeit. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass ich nicht sehr weit vom Unterrichtsort entfernt wohne.

Johannes K., 14

Mit Kung-Fu kann man sich verteidigen

Seit drei Jahren gehe ich in den Kung-Fu-Kurs. Kung-Fu kommt aus China und ist eine Kampfsportart. Mit dieser Kampfsportart kann man sich verteidigen. Mir macht Kung-Fu viel Spaß. Es gibt viele Kung-Fu-Übungen. Manche, aber wenige, kann ich noch nicht so gut. Durch die Übungen, die ich lerne, kann ich mich schon mit meinem Bruder anlegen.

Amaya K., 10
 

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